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Förderverein Faustina e.V.

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Bewegungskindergarten
Tagesablauf

Aufsichtspflicht

Unsere Aufsichtspflicht beginnt mit der Begrüßung ihres Kindes durch die zuständige Erzieherin in der Gruppe. Sie erstreckt sich auf die Zeit des Aufenthaltes der Kinder in der Einrichtung, einschließlich Waldtag, Spaziergänge, Besuche von Veranstaltungen u.ä. und endet mit der Übergabe des Kindes an eine abholberechtigte Person. Begrüßung und Verabschiedung haben bei uns einen hohen Stellenwert.

Änderungen bei der Abholsituation teilen sie uns bitte schriftlich oder telefonisch mit.

Krankheit

Bei Krankheit bitten wir um Rückmeldung.

Ein krankes Kind ist den Anforderungen eines Kita-Tages nicht gewachsen. Bei übertragbaren Krankheiten müssen wir sofort informiert werden, um die anderen Eltern durch einen Aushang zu benachrichtigen. Bitte beachten sie auch hier unbedingt die Satzung.

In schwerwiegenden Fällen, werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen und ein, für unser Empfinden krankes Kind, wieder mit nach Hause geben.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ganztagesbetreuung

Wir als Kindertagesstätte stellen zur Zeit 64 Ganztagsplätze zu Verfügung. Die GZ-Kinder werden von insgesammt 7 Erzieherinnen um 12.00 Uhr in ihren jeweiligen Gruppen betreut. Nach dem gemeinsamen Toilettengang und Händewaschen wird zusammen mit den Gruppenmitgliedern und der jeweiligen Erzieherin in familiärer Atmosphäre gespeist. Auch die Betreuung über die Mittagszeit verläuft nach unseren Zielen und pädagogischen Richtlinien. So lernen die Kinder gemeinsam den Essplatz herzurichten und den Tisch zu decken. Nach gemeinsamem Tischgebet bedienen sich die Kinder selbständig am Buffet.

So bestimmt das Kind selbst, was und wie viel es Essen möchte. Dabei spielen die individuellen Vorlieben eine wichtige Rolle. Die Kinder werden nicht zur Essensaufnahme gezwungen, sondern behutsam an die Vielfalt der Speisen herangeführt. Auch zum Trinken wird die Erzieherin die Kinder motivieren. Nach dem Essen wird gemeinsam abgeräumt, die Hände gewaschen und der Mund ausgespült. Zähne putzen wir aus platztechnischen und Hygienischen Gründen nicht mehr. Dann wird die Ruhephase eingeleitet und durch ein vielfältiges Programm (Vorlesen, Massage, Klanggeschichten, Sinnesinsel, Snoezeln ...) zum spielerischen und selbstbestimmten Entspannen oder auch zum Schlafen Zeit und Raum geboten.

Bringzeit

Im Frühdienst: 7.15 Uhr bis 7.50 Uhr

Bringen Sie Ihr Kind erst nach 7.50 Uhr, dann warten Sie bitte mit Ihrem Kind bis die Gruppe um 8.00 Uhr den Regeldienst beginnt. Oder sprechen Sie mit der Erzieherin, ob Ihr Kind schon in der Lage ist, sich für kurze Zeit noch in die Frühdienstphase einzugliedern. Ansonsten ist die Zeit ab 7.50 Uhr für Ihr Kind einfach zu kurz, um sich in den Frühdienst einzugliedern und dann nach wenigen Minuten in die eigene Gruppe zu wechseln.

Wenn Sie den Frühdienst benötigen, bringen Sie Ihr Kind gerne vor 7.50 Uhr!

Bitte respektieren Sie die Vorbereitungszeit der Gruppenerzieher und stören Sie nur in dringenden Fällen oder wenn sich Ihr Problem nicht im Frühdienst klären lässt, diese wichtige Kleinteam-Besprechung.

Zu den Regelzeiten:
Die Eltern bringen das Kind in seine Gruppe (ein kurzer Austausch ist möglich). Wichtig ist hierbei die Begrüßung der Erzieherin und die persönliche Verabschiedung von dem Kind.

FRÜHDIENST UND BEGINN DER REGELGRUPPE
Wir möchten Sie daran erinnern, dass unsere Regelgruppen erst um 8.00 Uhr öffnen. Dringende Absprachen oder Mitteilungen sind mit Frau Vongerichten im Frühdienst abzuklären. Getränke können am Taschenwagen abgestellt werden, Ihre Kinder nehmen diese dann, beim Abholen durch die Gruppenerzieherin, mit in ihre Gruppen. Auch wenn sich die Erzieherinnen in den Gruppen befinden, sollten sie deren Vorbereitungszeit nur bei wirklich dringenden und im Frühdienst nicht lösbaren Problemen stören.

Reicht Ihnen unsere "Regelöffnungszeit" von 8.00 Uhr am Morgen nicht aus, dann versuchen Sie bitte, ihr Kind vor 7.45 Uhr in den Frühdienst zu bringen. Finden Sie auch für den Frühdienst ein kurzes Verabschiedungsritual, gerne auch gemeinsam mit Frau Vongerichten zusammen, denn nur so kann Ihr Kind einen gelungenen Start in den Tag bekommen.

In der Zeit zwischen 7.45 Uhr bis 8.00 Uhr ist es nicht mehr möglich, bestimmte Abschiedsrituale durchzuführen, weil wir hier auch Aufsichtspflicht für die schon anwesenden Frühdienstkinder haben. In dieser Zeit ist nur noch eine Übergabe an den Frühdiensterzieher möglich und die Zeit für Ihr Kind könnte zu kurz sein, um einen gelungenen Start für Ihr Kind zu gestalten. Wir sind ab 7.15 Uhr für Sie da. Nutzen Sie also die Zeit von 7.15 Uhr bis 7.45 Uhr wenn Sie den Frühdienst benötigen. Werden Kinder kurz vor 8.00 Uhr in die Kita gebracht, ist die Ablösephase meistens gestört und bringt sogar oftmals in der eigenen Gruppe noch Probleme mit sich.

FLEXIBLE DIENSTE ALLGEMEIN
Bitte melden Sie ihr Kind rechtzeitig für die flexiblen Dienste an. Auch ihr Kind sollte darüber informiert werden, dass es in die flexible Gruppe muss. Teilen sie uns ebenfalls mit, wenn das Kind von einer anderen Person abgeholt wird oder mit einem Freund mit nach Hause gehen wird.

SPÄTDIENST VON 16.00 UHR BIS 17.00 UHR
Um 16.00 Uhr endet die Regelöffnungszeit der Kindertagesstätte. Von 16.00 Uhr bis 17.00 Uhr steht dann, ausschließlich für berufstätige Eltern, der Spätdienst zur Verfügung.

Wir benötigen eine Arbeitsbescheinigung, falls diese nicht schon für den Tagesstättenbereich (GZ-Platz) bei uns in der Kita abgegeben wurde. Wir bitten Sie, den Spätdienst anzumelden, da wir ab 5 Kindern einen anderen Personalschlüssel bereitstellen müssen. Ausnahmetermine müssen am Morgen abgesprochen und angemeldet werden.

Freitags gibt es keinen Spätdienst! Die Kita endet schon um 16.00 Uhr.

Freispiel

Als Freispiel bezeichnet man die Zeitspanne am Vor- und Nachmittag, in der das Kind die Entscheidung treffen darf, mit wem, womit, wie lange und wo es spielen möchte. Das Kind beobachtet, knüpft nach und nach Kontakte und entwickelt Freundschaften zu anderen Kindern und der Erzieherin.

Wir geben dem Freispiel in unserer Einrichtung sehr viel Zeit und Raum. Es ist uns ein Bedürfnis, dem Kind Freiraum für ganzheitliche Sinneserfahrungen und Wahrnehmungen zu schaffen. Deshalb bieten unsere Gruppenräume sehr viele Entfaltungsmöglichkeiten durch großflächige Freiräume, flexibel einsetzbares Möbel und Podeste. Die Kinder können sich freiwillig in die Nebenräume, die verschiedenen Aktionsräume (z.B. die Kreativinsel/Mehrzweckraum) zurückziehen oder das tägliche Angebot der „Draußenkinder“ im Garten nutzen. Auch der Flurbereich soll und darf mit in die Freispielphase eingebunden sein. Hier ist es den Kindern neben der gezielten Bewegungserziehung an den Turntagen, möglich, jederzeit und täglich ihrem Drang nach Bewegung und Spiel nachzugehen. Das Benutzen der U-Scooter und Bobby-Cars ist hier eine sehr beliebte Spielwahl.

Wir Erzieher können im Freispiel die Rolle der Kinder, ihre Position und ihr Verhalten in der Gruppe erkennen. Dies ist besonders wichtig bei Kindern, die sehr ruhig und zurückhaltend sind. Damit diese nicht vernachlässigt oder gar ausgeschlossen werden, sind Beobachtungen und deren Dokumentation unerlässlich.

Gelenktes Spiel

Parallel zum Freispiel bieten wir verschiedene Aktivitäten aus dem jeweiligen Gruppenplan oder den sich ergebenden Anlässen an. Die Aktivitäten, die während des Freispiels angeboten werden, geben uns einen Überblick über den momentanen Entwicklungsstand des Kindes und lassen uns Fertigkeiten und Fähigkeiten der Kinder erkennen.

Gezielte Angebote ermöglichen den Kindern, eigene individuelle Begabungen und Neigungen kennen zu lernen und diese zu verfolgen. Bestehenden Defiziten kann man mit passenden Angeboten begegnen.

Lernen durch Erleben und Begreifen

IIm Spielen übt Ihr Kind Fähigkeiten ein, die es für das Leben braucht. Ein Kind lernt im Spiel! Am besten bereitet sich ein Kind auf unsere Gesellschaft vor, indem es ohne Leistungsdruck und spielerisch mit der Welt konfrontiert wird. Ein Kind wendet sich nur den Dingen zu, für die es sich persönlich interessiert und die damit für das Kind von Bedeutung sind. Deshalb ist es uns besonders wichtig, die Kinder zu beobachten und ihre Interessen zu erkunden, um dann situationsorientiert arbeiten zu können. Auch die Lebenssituation der Kinder und die Fähigkeiten, die für die Bewältigung der Zukunft wichtig sind, beziehen wir in unsere Überlegungen mit ein. Damit auf die individuellen Bildungsprozesse der Kinder eingegangen werden kann, d.h. damit unsere Kinder unterstützt, gefördert und gefordert werden können, müssen wir wissen, mit welchen Themen sich ein Kind beschäftigt und wie es mit diesem Thema umgeht. Gezielte Beobachtungsfragen helfen, die Entwicklung von Kindern deutlicher nachzuvollziehen.

Routinen im Tagesablauf

Aufräumen:
Die Kinder lernen, nach einer Beschäftigung ihr Spielmaterial wieder aufzuräumen. Dabei werden sie von den älteren Kindern oder den Erzieherinnen unterstützt.

Körperpflege:
Der Gang zur Toilette wird geübt, Windeln werden gewechselt, Hände gewaschen.

Dabei ist uns folgendes wichtig:
➢ Körperteile und Kleidungsstücke werden benannt. Das fördert das Körperbewusstsein
➢ Ein reger Sprachaustausch findet statt. Das ist Sprachförderung nebenbei.
➢ Das eigene An- und Ausziehen wird erlernt. So erwirbt Ihr Kind mehr Selbständigkeit.
➢ Die Sauberkeitserziehung findet nicht nebenbei statt, sondern ist ein wichtiger Aspekt unserer täglichen Arbeit.

Frühstück:
Beim Frühstücken ist uns die flexible Handhabung sehr wichtig. Die Kinder bestimmen selbst, wann sie Hunger haben, wie viel sie essen und wie lange sie essen. Die Erzieherinnen werden aber immer wieder an das Frühstück erinnern.

Ruhephase:
Benötigen die Kinder eine Ruhephase können sie sich zurückziehen. Dafür stehen den Kindern der Nebenraum, Leseecke, Büro und Flur zu Verfügung.

Die Kinder können dort:
➢ Musik hören
➢ Vorlesegeschichten zuhören
➢ Entspannen oder auch schlafen
➢ Auch einmal nichts tun

Gemeinsames Beschäftigungsangebot / Morgenkreis

Gemeinsam für unsere Kinder gestalten wir verschiedene Angebote: Kreisspiele, Bewegungsspiele, Turnen, Musik, Kreatives Werken, Themenbesprechung, Bilderbuchbesprechung, Vorlesen, Feste und Feiern sind auf die Bedürfnisse und die Altersstufe der Kinder abgestimmt.

Deshalb dürfen unsere Kleinsten dann schon einmal mit einer Erzieherin im Flur Bobby-Car fahren, wenn das Bilderbuch zu schwer und zu anstrengend für sie ist, die Großen gehen schon mal in den Garten, wenn das Fingerspiel zu einfach und bestens bekannt ist.

Abholzeit

Die Abholzeit gestaltet sich individuell nach den Bedürfnissen des Kindes. Wichtig ist dabei, welche Absprache Sie mit Ihrem Kind getroffen haben. (Ich hole dich heute ganz früh ab!) Das Abholen findet in der Gruppe oder im Garten statt. Auch hier ist uns der regelmäßige, kurze Austausch mit den Eltern wichtig.

Sind die Gruppen zur Abholzeit im Garten, hat jede Gruppe ihren Treffpunkt, an dem die Kinder ca. 10 Minuten vor 12.00 Uhr gesammelt werden. So haben wir einen besseren Überblick, ob alle Kinder da sind, und müssen nicht erst suchen. Zudem nutzen wir diese Zeit noch einmal für ein gemeinsames Lied, Spiel, Gespräch oder zur Förderung von Ruhe, Geduld und Ausdauer.

Rituale

Im Tagesablauf finden immer wiederkehrende Situationen statt, die dem Kind Sicherheit geben (Rituale).

Solche Rituale sind in unserer Einrichtung folgende:
➢ Rituale bei der Körperpflege und Sauberkeitserziehung
➢ Bring- und Abholrituale
➢ Frühstück
➢ Singen zum Aufräumen
➢ Gongschlag im Garten zum Aufräumen und Sammeln
➢ Stuhlkreis in der Gruppe
➢ Turntag
➢ Singkreis mit anschließendem Frühstück für die gesamte Kindertagesstätte am Freitagmorgen.